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Feldberg

Feldberg


Die Stadt Feldberg liegt im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Seit 1999 ist sie Teil der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft. In der Umgebung der Stadt finden sich die uckermärkischen Seen und Gewässer der Mecklenburgischen Seenplatte.



Der Ort Feldberg wird im Jahr 1256 erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit ist er Teil des Besitzes der Herrschaft Stargard. Im Jahr 1519 wird Feldberg Sitz eines herzoglich mecklenburgischen Verwaltungsamtes. Erst im Jahr 1919 erhält Feldberg offizielles Stadtrecht und zählt damit zu den kleinsten Städten in Mecklenburg. Im Jahr 1972 wird Feldberg „Staatlich anerkannter Erholungsort“. In diesen Jahren zieht es jährlich zwischen 25.000 und 40.000 Urlauber nach Feldberg. Trotz dieser hohen Besucherzahlen hat sich der Ort bis heute seinen ländlichen Charme bewahrt.

Zu den bedeutendsten Bauwerken von Feldberg zählt die evangelische Stadtkirche. Sie wurde errichtet, nachdem die ursprüngliche Feldberger Kirche im Jahr 1870 einem Brand zum Opfer gefallen ist. Das neue Gotteshaus ist eine Backsteinbasilika, die im Stile der Neoromanik errichtet wurde. Der 53 Meter hohe Kirchturm ist das Wahrzeichen von Feldberg. Die Ausmalung des Innenraumes stammt teilweise noch aus dem 19. Jahrhundert. Sehenswert ist auch der Altar der Kirche mit einem Gemälde von Georg Kannengießer.

Unter dem Motto „Hus un Hoff: Arbeit und Leben auf dem Lande“ präsentiert sich eine Ausstellung zur Geschichte der Landwirtschaft in Feldberg. In der Ausstellung können Besucher zahlreiche Geräte wie Pflüge, Drillmaschinen oder Grasmäher sehen. Besuchergruppen und Schulklassen können sich am traditionellen Brotbacken im Steinofen versuchen. Auch Führungen durch das Museum werden angeboten.

Eine besondere Attraktion bietet der See Schmaler Luzin. Denn hier fährt die einzige handbetriebene Personen-Seilfähre Europas. Die Fahrt mit der Fähre bildet den Auftakt für eine Wanderung durch die einzigartige Natur der Feldberger Seenlandschaft.



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