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Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide

Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide


Der Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide liegt im östlichen Teil der Mecklenburgischen Seenplatte. Hier erstreckt sich der Naturpark auf einer Fläche von mehr als 35.000 Hektar. Auf diesem Gebiet finden sich rund 60 Seen, zahlreiche Moore sowie die Quellgebiete der beiden Flüsse Mildenitz und Nebel.



Das Erscheinungsbild des Naturparks wurde vor rund 15.000 Jahren von den Gletschern der Eiszeit geprägt. Aber auch der Mensch hat die Landschaft hier beeinflusst. Mit der steigenden Industrialisierung steigt auch der Bedarf an Holz. Das führt zum Raubbau an den Wäldern mit gravierenden Folgen für den Wald. Anfang des 19. Jahrhunderts ist der Wald fast völlig zerstört. Erst jetzt beginnt eine geregelte Forstwirtschaft, die den Wald als Kiefernforst wieder aufbaut.

Das Landschaftsbild des Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide ist heute sehr vielfältig. Neben den großen Kiefernwäldern finden sich Seen, Moore, Dünen, Feuchtwiesen, Trockenrasen und Heiden.

Der Mensch prägt im Naturpark vielerorts auch weiterhin das Erscheinungsbild. So werden rund 20 Prozent des Parks landwirtschaftlich genutzt. Auch die Seen werden wirtschaftlich genutzt. Zwei kleine Fischereibetriebe befischen die Seen des Naturparks. Den einheimischen Fisch kann man in vielen Gaststätten der Region essen. Man kann ihn auch vor Ort kaufen, oder aber man angelt ihn selbst.

Zwischen den Feldern, Wiesen und Wäldern finden sich auch ruhige, kleine Dörfer. Die Entwicklungsgeschichte vieler dieser Dörfer reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Oftmals sind die Kirchen aus dieser Zeit noch erhalten. Ein besonders sehenswerter Bau ist das Dobbertiner Kloster. Das Kloster wurde um das Jahr 1220 auf einer Landzunge direkt am Dobbertiner See erbaut.



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